Chronik

1934 Gründung der Friedhofsgärtnerei Walter Kuhleber am Neanderweg

1943 fiel Walter Kuhleber in Russland

1944 wurde das Blumengeschäft Von Ehefrau Emmi in Wuppertal ausgebombt

Sie übernahm die Friedhofsgärtnerei mit allen Tätigkeiten: Pflege des Geländes, Durchführung von Beerdigungen, Pflege und Gestaltung der Grabstätten und als Blumenbindemeisterin auch die Trauerbinderei

Uerkauf von Blumen in der Gärtnerei

1960 Eröffnung des Blumenpavillons am Bahnhof Hochdahl

Sohn Volker beendet seine Gärtnerausbildung und tritt in den Betrieb ein

1966 legt Volker Kuhleber die Meisterprüfung als Friedhofsgärtner ab

1968 Tod der Geschäftsinhaberin Emmi Kuhleber, Volker übernimmt die Friedhofsgärtnerei

1969 Eheschließung mit Ehefrau Ursula die ihn im Blumengeschäft unterstützt

1974 Sohn Thomas wird geboren, absolviert ab 1990 die Friedhofsgärtnerausbildung

1994 er tritt nach erfolgreichem Abschluss in den Betrieb des Uaters ein

2005 wird das Blumengeschäft an der Hildener Str. in fremde Hände gegeben und Volker und Thomas Kuhleber konzentrieren sich auf die Friedhofstätigkeiten.